Über uns

 

tl_files/luesswald/Seitenbilder/mam_caes.jpgWir, das sind Rita und Claus Formella, sind eigentlich schon immer in Unterlüß zu Hause. Jedenfalls mehr oder weniger, denn Claus ist als Außendienstmonteur für ein Unternehmen welches weltweit aggiert oftmals im Im- und Ausland über Wochen unterwegs. Das war auch einer der Gründe warum Rita sich der Aufzucht und Pflege der Airedale-Terrier-Familie gewidmet hat.

Unser erster Familienhund war ein Pekinese mit dem Namen "Peggy". Als Peggy verstarb, brachte Claus aus einem Tiergeschäft einen Boxer "Asso" mit. Wir wollten mit Asso gerne Hundesport betreiben und gingen mit ihm zum Schäferhundverein OG Unterlüß (gibt es heute nicht mehr). Es stellte sich heraus, dass Asso nicht zum Hundesport geeignet ist - jedenfalls war das die damalige Meinung der Ausbilder. So liesen wir dieses Thema erst einmal ruhen. Asso starb 1986 mit bereits 6 Jahren an Nierenversagen. Eigentliche wollten wir zu diesem Zeitpunkt erst einmal keinen neuen Hund mehr, aber bereits 2 Tage später sahen wir uns bei Manfred Ciecierski in Lünzen bei Schneverdingen wieder und erwarben unseren ersten Airedale-Terrier "Cäsar von der Eskorte" den wir am 23.12.1986 zu uns nach Hause holten.

 

1987 begann unser jüngster von zwei Söhnen - Jörg mit Cäsar die Ausbildung zum Schutzhund beim Schäferhundverein in Faßberg. Als Jörg nach abgeschlossener Begleithundeprüfung und Schutzhund A keine Zeit (wegen dem Übungsbetrieb am Sonntag morgen und Konfirmation) mehr hatte, übernahm Claus die Ausbildung und brachte Cäsar bis zur SchH3 und zur Klubleistungssiegerprüfung (KLSP=Deutsche Meisterschaft des KfT) für Fährtenhunde.

1994 bekam Cäsar einen "Spielgefährtern", denn wir erwarben "Janosch vom Haus Schirmer" mit dem Claus 2002 an der KLSP für Gebrauchshunde teilnahm. 1998 bekamen wir mit "Blue Venus von der Festenburg" noch mehr Zuwachs als sie im Alter von einem Jahr zu uns kam, da sie in dem zu Hause welches sie zuvor gefunden hatte nicht bleiben konnte, weil sie den Rüden der Besitzer "belästigte". Bei uns fühlte sie sich aber von Anfang an wohl und Janosch hatte alle im Griff. Leider auch unseren Cäsar, der das hin und wieder zu spüren bekam. 1999 starb Cäsar im Alter von 12 Jahren.

Auf Grund der Führigkeit und des Triebes, den Janosch zeigte, wollte Claus unbedingt Nachwuchs mit Janosch haben, daher beschlossen wir 2002 Blue Venus von Janosch decken zu lassen. Leider funktionierte diese Paarung nicht mehr, da Janosch im Alter von 7 Jahren anscheinend für seine Erstdeckung - und dann noch auf einer unerfahrenen Hündin - zu alt geworden ist. Ein alternativer Rüde war zwar zur Stelle, Venus nahm aber nicht an und blieb in diesem Jahr leer. 

Da sie nur einmal pro Jahr läufig wird, mußten wir also ein Jahr warten, bis wir den nächsten Versuch starten konnten. Der Rüde, der geplant war konnte sich bei Venus aber nicht durchsetzen, sodass sie ihn immer wegbiß. Wir hatten aber einen Plan B in Petto und fuhren mit ihr nach Steinfurt wo sie von "Royal Workers Morris" belegt wurde. Aus dem A-Wurf vom 10.06.2003 haben wir Andra behalten, die ebenfalls zu uns zurückkam, da der neue Besitzer mit ihr nicht klarkam.

Da wir immer  noch der Wunsch nach einem Nachkommen von Janosch im Raum stand, dieses aber anscheinend nicht klappte, beschlossen wir Janosch seinen Halbbruder "Kimon vom Haus Schirmer" für unseren B-Wurf vom 24.06.2004 zu nehmen. Aus diesem Wurf behielt Jörg die Bacey, die heute ebenfalls im Schutzdienst geführt wird.

Für unseren C-Wurf der erst 2007 geplant wurde nahmen wir für unsere Andra, "Sam vom Steinbacher Berg". Dieser Wurf war mit einem Rüden und zwei Hündinnen, der kleinste unserer Würfe. Trotzdem behielten wir hier unseren Cäsar, der seinem Name unserem ersten Cäsar zu ehren bekam. Auch wenn die Eigenschaften dieser beiden Hunde eigentlich grundverschieden sind. Denn wo Cäsar von der Eskorte ein eher ruhiger Vertreter seiner Rasse war, ist Cäsar vom Lüßwald eher pflippig. Cäsar wird von unserer Schwiegertochter Maja ausgebildet. Sie arbeitet wie Claus und Jörg beim Schäferhundeverein in Lintzel.